Energetisch souverän – was’n das?

Das ist wie eine Batterie neben einer anderen Batterie. Beide werden zwar vom gleichen Akku gespeist. Doch die Energie, die sie laden, gehört jeweils nur ihnen selbst. Sie können auch Energien miteinander tauschen.

Allerdings sind sie sich dessen bewusst und können das darum auch sein lassen. Sie wissen einfach, dass ihnen jeweils 100% Energie gehört – die eigene. Also nur die, die aus dem Akku kommt.

Energetische Realität ist jedoch ein Batteriebrei. Brandgefährlich, wie man in der Weltgeschichte seit Jahrtausenden immer wieder merkt. Da gibt es ausgelaugte Batterien, die immer noch ganz viel tun – und riesige Batteriegebilde, die wie Junkies alles aufschlürfen, was sie kriegen können, aber die Hände in den Schoß legen.

Man sagt ihnen: Da oben ist ein Akku. Aber der ist weit weg. Nur Eingeweihte kommen da dran. Vielleicht kommst du auch da dran, wenn du mal auf dem Batteriefriedhof liegst. Aber man weiß es nicht. Also spiel das Spiel mit, denn so wurde es „schon immer“ gemacht.

Einer lädt sich so beim anderen auf oder gibt ihm ab, wobei die anderen eher geben und andere eher nehmen. Und weil das schlaucht und weh tut, versuchen die Batteriechen, die denken, sie wären Schuld an dem Brei, ein wenig aufzuräumen. In sich selbst. Doch immer, wenn sie ein wenig weitergekommen sind damit, bekommen sie diese Kraft wieder, schwupps, weggenommen.

Manche Batteriechen stellen sich zum Glück endlich auf. Weil man ihnen gesagt hat (oder weil sie es selbst gemerkt haben), dass sie nur mal kurz nach oben greifen müssen, in den Himmel, um ihren goldenen Akkufaden wieder anzudocken. Manche fangen mit Cantienica an :-), manche mit Sea-Balance.

Wenn dann der goldene Faden wieder am Batterieköpfchen sitzt, geht es eigentlich ganz schnell. Man kann sich wieder aufladen, körperlich und seelisch ganz werden, regelrecht die eigene Evolution souverän voranbringen, entgegen aller Unkenrufe aus dem Off.

So, und energetisch souverän zu werden bedeutet dann zusätzlich zu erfahren, wie man zwischen den anderen Breibatterien so stabil bleibt, dass diese sich abgucken können, wie das geht: stabiler sein bzw. es schnell wieder zu werden, wenn es mit anderen Menschen mal hoch hergeht.

Wer wissen will, wie er energetische Souveränität für seine Kinder und sich selbst herstellen kann:
Baby-Healing am Samstag, 24. August, in Maintal-Dörnigheim
• 10-11 Uhr kostenlose Infoveranstaltung
• 20-23 Uhr Seminar (90 Euro inkl. Script)

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Ein Streit, ein Schwupps

Wenn zwei sich streiten … freut sich nicht der Dritte, sondern schwappt meist die Energie des einen auf den/die andere/n über.

Warum ist das so?

Weil unsere Welt energetisch so aufgeteilt ist: Die einen nehmen eher auf, die anderen blocken eher ab. Als würde ein Espressotässchen dem anderen die doppelte Menge reingießen. Mit dem Effekt, dass das übervolle Espressotässchen auch noch das Gefühl hat, es wäre Schuld an der Misere, dass es nun überläuft – und weint.

Wer sich nach einem Streit wieder sehr schnell in die eigene energetische Souveränität zurückswitchen kann, wird merken: Ruhe kehrt ein, Weinen hört auf, man hat sofort einen anderen Blick auf die Situation – und ist insgesamt wieder stablier.

Eher aufzunehmen oder abzublocken, wird sehr früh im Leben erlernt und verfestigt sich immer mehr. Zum Glück bleibt es ein Leben lang veränderbar.

Wer mit Sea-Balance arbeitet, kann sich sehr schnell wieder in sich zurückswitchen. Wer der Meinung ist, dass alle Menschen „eins“ wären, schlürft den übergeschwappten Espresso vermutlich gerne vom Tisch, weil „Karma“ das angeblich so vorgesehen hat. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Raus aus dem Hamsterrad

Wer energetisch an sich arbeitet, kennt das vielleicht: Man macht und tut, hat jedoch mehr und mehr das Gefühl, wie in einem Hamsterrad nicht voranzukommen.

Mit energetischer Souveränität steigst Du da aus. Denn Du hörst auf, ständig Themen anderer Leute zu bearbeiten.

Damit meine ich nicht geerbte Themen, die einem selbst gehören. Sondern die Tatsache, dass Energie – entspannte oder belastende – dort hingeht, wo „Platz“ ist.

Das heißt, dass Menschen, die o h n e diese Souveränität energetisch an sich arbeiten, unbeabsichtigt ständig in sich Platz machen für belastende Themen anderer Leute.

Klar, das ist sehr nett 🙂 Allerdings zeigt sich immer wieder, dass solche belastenden Themen vor allem von Menschen stammen, die NICHT an sich arbeiten und darüber hinaus der Meinung sind, sie hätten gar keine Probleme.

Klar, sie „entsorgen“ ja einfach woandershin. Das geschieht zwar völlig unbewusst, aber in der Wirkung ist es egal: Es kommt beim Hamster an – und der kleine Hamster, der eifrig am Rad dreht, kommt nicht bei sich selbst an.

Nun dreht ein Hamster ja nicht am Rad, weil er das von Natur aus täte. Sondern man stellt ihm so ein Rad zur Verfügung, weil der Käfig zu klein ist. Er kennt es nicht anders.

Energetisch souverän zu sein, bedeutet also zweierlei: Aus dem Rad UND aus dem Käfig dieses Übernahme-Musters auszusteigen und sich gezielt um die eigenen Themen zu kümmern.

Ob man energetisch souverän ist, kann man kinesiologisch testen. Es empfiehlt sich, mindestens einmal täglich danach zu fragen, ob man nur man selbst ist – und das gegebenenfalls wieder zu justieren.

Denn wir Menschen sind energetisch volatile Wesen und neigen immer wieder dazu, Unsichtbares, Belastendes von anderen zu übernehmen, was diese nicht haben wollen.

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