Der Weg in Dir

Sieht ein Weg so aus, steht der Winter bevor, der Frühling, also das Neue, wird folgen. Neu sind dann die Blätter. Doch die Büsche und Bäume sind die alten. Also, sind die Blätter dann wirklich neu? Oder waren sie nicht schon immer angelegt in dem, was ist?

Wenn Du also im Herbst Deine Blätter verlierst und traurig bist, dass das Alte vergeht, steht das Neue schon mehr in den Startlöchern, als Du bislang gedacht hast. Der Weg, an dem die Bäume Deines Lebens stehen, ist in Dir.

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Spann dich aus

Du kennst vielleicht den Spruch „Auf der Frequenz bin ich taub“. Ein Vorteil ist in der Tat, sich auf bestimmten Frequenzen ausschalten zu können. Gut ist, wenn man auch wieder einschalten kann. Doch wer kann das schon?!

An niemandem von uns hängt ja eine Gebrauchsanweisung dran, wenn wir auf die Welt kommen. Wäre dem so, dann hätte ein Baby ein Etikett, auf dem stünde: Frequenzen von da bis da vorhanden, dort nicht und hier auch nicht, weil: Traumata geerbt vom Großvater und von der Urgroßmutter und von Papa und Mama und während der Schwangerschaft bereits leichte Irritationen erlebt, darum eventuell flirrend auf der Frequenz xyz etc. pp.

Ist aber nicht so. Wir kommen nackt an, sehen niedlich aus, damit man sich um uns kümmert – und haben mit Eltern zu tun, an denen auch kein Etikett gehangen hatte. In Apocaluther heißt es dazu:

5. Chorkind: Aber wir Kinder wissen das doch, das mit der Liebe. Wir kommen auf die Welt und sind Liebe pur. Wir kommen ja direkt von dort, von Gott. Glaub ich zumindest … Wir kommen also aus dieser bedingungslosen Liebe Gottes auf diese Welt und erleben vom ersten Tag an, wie das hier zugeht auf der Welt.

1. Chorkind:  Und weil wir selbst als Babies noch so bedingungslos lieben und weil wir so klein sind, lassen wir uns alles gefallen. Wir müssen uns alles gefallen lassen. Wie sollen wir sonst überleben.

2. Chorkind: Und schwupps, haben wir was ganz anderes gelernt, als was eigentlich Sache ist. (Anm.: und Frequenz verloren)

3. Chorkind: Die Großen können aber nichts dafür. Sie haben es ja selbst nicht anders gelernt.

Theodor: Wenn man sich das überlegt: Das geht jetzt seit Adam und Eva so zu auf der Welt. Dann kam Jesus. Aber noch heute haben die Menschen nicht kapiert, was Gott mit Jesus Christus eigentlich gemeint hat.

Theodizee: Nö. Die haben Angst vor der Apocalypse und machen sich gegenseitig das Leben schwer und meinen DANN, Gott würde das wollen oder zumindest dulden.

7. Chorkind: Sie meinen immer, Gott ließe das Leid auf der Welt zu und sei der einzige, der Frieden bringen könnte.

Stimmt aber halt nicht. Denn die Menschen haben es in der Hand, wie es auf Erden zugeht. Und da wird sich nur wirklich was ändern, wenn mehr Menschen auf mehr Frequenzen erreichbar sind.

Dafür muss man Frequenzen reaktivieren können. Wie das geht? Bewusstsein entwickeln! Das meint: Sich seiner selbst bewusst werden und dann sein.

Solange jedoch Traumata etc. in uns herumspuken, fehlt an diesen Stellen Bewusst-Sein. Denn wer möchte sich schon eines erlebten Traumas bewusst sein?

Mein Herzensthema ist, Menschen zu zeigen, wie sie ihre Traumata in Verbindung mit dem All-Eins in Frieden bringen, OHNE sich des Schlimmen noch mal bewusst werden zu müssen. Da, wo das Trauma war, kehrt Frequenz zurück. Lebendigkeit. Denn etwas von dir selbst kehrt zurück zu dir.

Wie ein Regenbogen spannst du dich dann mehr und mehr aus. Aber nicht gekrümmt, sondern von der Erde bis in den Himmel hinein.

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Was Einleuchtendes

Zwei Räume nebeneinander, verbunden mit einer Tür, die allerdings geschlossen ist. In dem einen Raum ist es finster, in dem anderen ist es hell. Was passiert, wenn man die Tür öffnet?

Genau: Das Licht fällt in die Finsternis. Nicht umgekehrt.

So ist das auch in uns. Die Frage ist, wer da Türen zu unseren inneren Räumen aufmachen darf, die von Leid, Angst und Kummer dunkel geworden sind. Oft werden diese Räume Schatten genannt. Uns wird gesagt, wir müssten sie „integrieren“.

Doch diese Räume gehören bereits uns, wir müssen nichts integrieren. Sondern es geht darum, sie auf und damit wieder hell zu machen. Und wir selbst haben es in der Hand, diese Türen zu öffnen und das Licht hineinzulassen, das dort hingehört. Also die Seelenanteile zurückzuholen, die zu uns gehören.

Das können wir, weil wir Kinder des Lichts sind.

Je mehr Dunkles Du in Dir erhellst, desto klarer wirst Du erkennen, wer Du wirklich bist. Vor allem wirst Du so dorthin finden, wonach Du Dich so sehr sehnst: Dein Zuhause in Dir und damit in der Geborgenheit des All-Eins.

Das strahlt aus, auf andere. Insgesamt also einleuchtend. Die Welt kann’s brauchen.

Ich wünsche Dir einen gesegneten Sonntag,
Deine Ulriqe

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Im gemachten Nest

Diese Ente sitzt auf einem großen Blumentopf, inmitten von Rosmarin und Thymian. Der Topf ist rund einen Meter hoch und mit Erde gefüllt. Auf diesem Topf hat sie ein Nest gefunden, in dem sie sich sichtlich wohlfühlt. Sie musste für diesen Topf und das Nest nichts tun, beides war einfach da. Ob dies das Zuhause der Ente ist oder ob sie eher den nahen See so bezeichnen würde, wissen wir natürlich nicht. Doch sie wirkt sehr bei sich, und darauf kommt’s an.

So ist das eigentlich auch bei Menschen. Denn alles wäre eigentlich da, um bei sich sein zu können. Wenn da nicht die ganzen Abspaltungen vom Selbst wären, die inneren Löcher, die schwarz sein können, sodass man hineinstopfen kann, was man will, es reicht nie. Das Loch saugt, der eigene Topf bleibt leer.

Darum hilft nur, zurückzuholen, was man verloren hat und was ursächlich zu einem selbst gehört. Hiermit rufe ich sanft, in Balance und ohne Belastung zu mir zurück, was zu mir gehört und was mich dabei unterstützt, ganz bei mir sein zu können. Das ist sicher für mich, und alle freuen sich. So zum Beispiel kann man das machen, immer mal wieder; nur das wird jeweils zurückkommen, was jetzt sicher ist für Dich. Denn stell Dir vor, Du hast einen leeren Blumentopf und von jetzt auf gleich wird alles auf einmal reingestopft, was da reingehört. Geht nicht, klappt nicht, es geht nur nach und nach.

Ganz zu werden ist also ein behutsames Nach-und-nach-Zurückholen dessen, was abhanden kam. Man hatte es ja auch alles erst nach und nach verloren. Jedes Mal kann man dann in dem leicht aufgefüllten Nest eine Weile probesitzen. Es wird sich auf jeden Fall bereits anders anfühlen als vorher. Und dabei das Leben nicht vergessen, also auch wieder raus aus der Komfortzone und nachspüren, was man jetzt bräuchte, um mit etwas besser klarzukommen – und sei es man selbst.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Freitag.

Deine Ulriqe

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In der Tiefe hell machen

Buß- und Bettag. Wie geht Euch das mit dieser Bezeichnung? Im Ernst, ich mag sie nicht. Unter anderem, weil dieser Tag jährlich begangen wird, sich jedoch herzlich wenig ändert. Wo sind denn die Umkehrer, die Zieht-den-neuen-Menschen-an-Leute? Bislang hat das Begehen dieses Tages nicht dazu beigetragen, dass Frieden in Familien, in Gesellschaften, geschweige denn auf Erden ist. Obwohl er vor 2.000 Jahren als da-seiend verkündet wurde. Ja, wo isser denn, der Frieden?

Die heutige Losung lautet: Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast, sollen fröhlich sein und dir lobsingen. (Psalm 71,23) Passt irgendwie nicht zu Buß- und Bettag, oder? Aber ich find ja, seit ich ein kleines Kind bin, das mit den Losungen sehr spannend. Manchmal passen sie wirklich genau zu dem, was man selbst so vorhat am Tag. Oft heißt es jedoch um die Ecke denken, wenn man denn möchte.

Ich möchte das heute mal wieder machen, und darum ist da oben dieses Bild mit dem Laterne laufenden Kind. Das ursprüngliche Lied hat mein Vater geschrieben. Für das Kinderchorstück TABOE, aus dem der Text im Bild stammt, habe ich neue Strophen gemacht.

In TABOE geht es um einen Teddybären, der auf seinem Weg durch die Gewalt der Welt in Stücke gegangen ist. Kinder finden eines der Ohren. Durch das Singen von Liedern aus der ganzen Welt kommen die anderen Teile des Teddybären wie von Zauberhand wieder zurück. Durch die Lieder werden regelrecht Seelenanteile eingesammelt. Der Teddy wird zum Schluss wieder ganz.

Denn so funktioniert Musik. Es kommt nur darauf an, mit welcher Absicht und mit welchen Inhalten sie gespielt oder gesungen wird. Lernen Kinder von Kleinauf in Liedern, dass die Welt ein Jammertal sei, werden sie das glauben. Das ist aber nicht gut. Darum singe ich das auch mit Chorkindern oder meinen eigenen nicht mehr. Ich bin aber auch nicht dafür, dass man flache Firlefanzlieder singt. Wir Menschen brauchen Lieder, die uns in der Tiefe berühren und es dort hell machen (Laterne, sic!). Ob es nun frohe, lustige oder ernstere Lieder sind. Sind Lieder so, können verlorene Seelenanteile allein durchs Singen zurückkehren.

Bin ich traurig oder froh, sing ich los, ganz einfach so, dafür muss man natürlich ein paar passende Lieder für die jeweilige Situation parat haben. Nicht auf CD. Sondern im Kopf, zum Selbersingen. Irgendeins fällt dir bestimmt ein. Dann sing das heute mal und sei Dir dabei bewusst, dass während des Singens mindestens ein verlorenes Seelenteil zu Dir zurückkommen wird. Weil es da wieder hin möchte, wo so schöne Musik erklingt – und weil es dort zu Hause ist, bei Dir.

Mit der Bedeutung von „Buße“, wie das allgemein verstanden wird, hat Luther uns übrigens einen Bärendienst erwiesen. Denn er hat es als „Schrecken und gläubige Reue“ verstanden. Dabei ist die eigentliche Bedeutung ganz anders., nämlich „Abkehr von nicht segensvollen menschlichen Handlungen“ (hebräisch: schub) oder Sinneswandel bzw. Umdenken (griechisch metanoia). Naja, und umdenken muss man ja wirklich, wenn es ums Zurückholen von Seelenanteilen geht. Es ist nämlich eine zutiefst menschliche segensvolle Handlung, die auf vielfältige Art und Weise funktioniert. Heute halt mal singend.

Die letzte Strophe des Liedes heißt übrigens: Ich kenne viele Leute, ich auch, ich auch, ich auch. Morgen noch mehr als heute, ich auch, ich auch, ich auch. Wenn wir miteinander singen, wird der Welt das Frieden bringen, ich kenne viele Leute, ich auch, ich auch, ich auch.

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Resilienz entwickeln

Im Original-Jeremia-Text heißt es nach dem Semikolon: denn ich bin bei dir, spricht der HERR, dass ich dich errette. Das hab ich frei anders übersetzt. Denn schließlich hat eine Menge Leute zunehmend ein Problem damit, dass ein Herr etwas Wichtigeres oder Mächtigeres sein soll als eine Dame.

Außerdem hat jahrtausendelanges Reden vom „HERRN, der einen errettet“ bislang nicht zu nennenswerter Errettung der Welt und der hier Lebenden geführt. Vielmehr debattieren Gelehrte weiter über die Theodizee, also darüber, warum Gott das Leid in der Welt zulässt. Auch in der Schule wird darüber gelehrt. Und so hält sich hartnäckig das paradoxe Gerücht, ein liebender Gott ließe Leid zu – was in den Systemen der Welt zu haarsträubenden Schlussfolgerungen geführt hat.

Nun ist es aber gar nicht ein Gott welchen Geschlechts auch immer, der/die/das das Leid auf der Welt zulässt. Sondern es sind die Menschen, die das tun. Sie allein haben es in der Hand, was geschieht. Von Gott aus (bleiben wir der Einfachheit halber bei diesem Begriff) sind alle Menschen geliebt. Heißt: Sie werden alle mit der gleichen bedingungslosen Liebesenergie versorgt.

Das Problem ist, dass von den 100% Liebesenergie, die jedem Menschen eigentlich von Geburt an zur Verfügung stehen, bereits ab der Zeugung etwas fehlt. Die Kirche nennt das Erbsünde, die Epigenetik nennt das vererbte Traumata, die Psychologie bezeichnet so etwas als Abspaltung bzw. Dissoziation, andere sagen Schatten – verschiedenste Zünfte haben Begriffe fürs Nicht-Ganz-Sein gefunden, das sich im Laufe des Erdendaseins immer mehr verstärkt und durch Krücken aller Art aufgefüllt werden „muss“, darunter Geld, Macht und Süchte aller Art.

Ich nenne das, was fehlt, verlorene Seelenanteile, und das, was statt dessen während unseres Daseins auf Erden in uns reinkommt, energetische Vergiftung. Denn wo die bedingungslose Liebe verloren geht, kommt, kurz gesagt, energetischer Müll rein. Belastung aus fürchterlichen Geschehnissen, die alle ebenfalls Energie produzieren. Schwere, dunkle, bislang unmessbare, aber für jeden Menschen deutlich fühlbare – und seltsamerweise diagnostizierbare: Depression, Burnout, was haben Experten nicht alles für interessante Bezeichnungen erfunden, um zu beschreiben, was durch den Verlust von Seelenanteilen mit Menschen passiert. Aber wie man das heilt – da heißt es schnell, das ginge gar nicht.

Seelenanteile ist ein Begriff aus dem Schamanismus. Unwissenschaftlich. Dummes Geschwurbel. Bitte sehr, so kann man denken. Ich beschäftige mich nach Jahrzehnten, in denen ich selbst so gedacht hatte, mittlerweile aufgrund dessen, was ich so alles erlebt habe, lieber mit den Wunderbarkeiten, die geschehen, wenn Menschen ihre verlorenen Seelenanteile wieder zurückholen.

Ich freue mich darüber, wie viel Selbstkompetenz, Selbstwertgefühl und Resilienz sie entwickeln, indem sie sich energetisch entgiften und ganz werden. Genau darum habe ich den zweiten Teil des Jeremia-Textes anders übersetzt. Und bereits das Bewusstsein, bedingungslos geliebt zu sein, kann enorme Kraft verleihen. Heißt es nicht, dass Liebe Berge versetzt? Genau.

Wer energetisch entgiften und seine verlorenen Seelenanteile gezielt zurückholen möchte, kann zu mir ins Mentoring kommen. Ich habe eine Meditationssprache entwickelt, mit der das Ganzwerden ganz einfach ist. Weil jeder Mensch jedoch individuelle Päckchen schleppt, ist der Beginn dieses Tuns eine Maßschneiderei. Außerdem ist das, was Du in Dir an energetischem Müll trägst, teilweise viele Generationen alt und hat sich ziemlich gut in Dir verstrickt. Da kannst Du gar nichts für. Aber Du hast es in Hand und Wort, das zu verändern und ganz zu werden.

Bedingungslos geliebtes Gotteskind bist Du sowieso schon. Tief in Dir weißt Du das auch. Die Lebenskunst ist, dies in den gelebten Alltag zu integrieren. Das ist ein mystisches Tun, aus dem genau das erwächst, was Jeremia meinte. Mehr dazu auf www.ulriqe.de –> Mentoring

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Schutz, realisierbar

Kürzlich unterhielten sich zwei Mütter über eine Uhr, mit der man sein Kind per GPS orten kann. Die eine Mutter hatte eine vielleicht neunjährige Tochter dabei, die andere Mutter war Kassiererin in dem Geschäft, in dem die eine gerade einkaufte.

Während des Bezahlvorgangs entspann sich ein kurzer Dialog, der darin gipfelte, dass die Tochter-Mutter auf ihrem Handy die Internetseite aufrief, auf der die fragliche Uhr zu erwerben ist. Sie zeigte der Sohn-Mutter die Seite, und diese freute sich schon darauf, diese Uhr zu erwerben.

Ich fragte mich: Bis wann, bitte, möchte diese Mutter ihr Kind per GPS orten? Wird das Kind überhaupt erfahren, was diese Uhr kann – oder bekommt das Kind die Uhr geschenkt nach dem Motto Guck mal, Mutti hat dir was Schönes gekauft?

Klar, es ist schön zu wissen, dass es dem Kind gut geht. Aber geht es dem Kind gut, wenn wir immer wissen, wo es ist? Woher kommt überhaupt das Bedürfnis, dies wissen zu wollen? Ich vermute, es kommt davon, dass man als Eltern nicht weiß, wo man selbst eigentlich ist. Und zwar: Innerlich.

Das kann man aber ändern, indem man sich auf den Weg zu sich selbst macht. Der Weg führt in der Tat meist über die Kinder. Allerdings nicht per GPS. Sondern dadurch, den Schmerz zuzulassen, der sich auftut beim Nichtwissen-wo-das-Kind-ist – und diesen Schmerz dann in Frieden zu bringen.

„Hiermit bringe ich vollständig in Frieden, was mir diesen Schmerz verursacht. Ich bringe ihn sanft, in Balance und ohne Belastung in Frieden. Das ist sicher für mich, und alle freuen sich.“

So leicht ist das. Probier es doch mal aus und spür, was in Dir passiert.

Kommt ein weiterer Schmerz, sag das wieder. Und wieder. Denn innerliche Schmerzen haben wir alle mehr als genug gebunkert.

Unsere Kinder holen diese Schmerzen aus uns heraus. Aber nicht, damit wir den Kindern den Schmerz vermachen, wie das seit Generationen usus ist. Sondern indem wir ihn endlich für uns und damit auch für die Kinder in Frieden bringen.

Als in Frieden bringender, ganz werdender Mensch kannst Du Dein Kind immer und überall viel besser schützen als mit kontrollierender Technik.

Das nächste Baby-Healing-Seminar findet statt am 21. Dezember 2019 von 20-23 Uhr. Mehr dazu unter https://www.ulriqe.de/Seelenanteile-fuers-Kind-zurueckholen/

Deine Ulriqe

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