In der Mitte des Lichts

Yin Yang ist ein schönes Zeichen. Sinnbild für innere Balance bzw. die Balance zwischen zwei Menschen.

Doch warum sollte das eine Balance von Licht und Schatten sein?

Schatten müssen richtig beleuchtet werden. Was darin ist, möchte ein Mal gesehen und in bedingungsloser Liebe angenommen werden, wie es ist. Anschließend geht es, und Licht wird dort, wo es gewesen war.

Immer wieder ist jedoch zu lesen und zu hören, man müsse Schatten und Licht in sich selbst in Balance bringen. Reine Energieverschwendung!

Was durch kontinuierlliche Beleuchtung entsteht, gleicht weniger einem schwarz-weißen Wunderwerk denn einem Teelicht, das auf den Punkt gemittelt ist.

Wer Schatten weiter in sich integrieren möchte – bitte sehr. Das Universum ist dunkel. Wir sind potenziell hell. Das könnte uns hinsichtlich einer anders gemeinten Balance zu denken geben.

Noch ein Einwand: Dann muss halt der eine hell und der andere schattig sein!

Nö. Der oder die andere hat genauso wie wir das Recht, licht unterwegs zu sein.

Okay. Aber wo Licht, da auch Schatten. Hm, nein, nicht unbedingt. Denn sobald wir direkt von oben beleuchtet werden, ist kein Schatten zu sehen.

Beleuchtung von oben. So arbeitet Sea-Balance, was übrigens weniger eine Methode als Geburtsrecht aller Menschen ist: Mittels bedingungsloser Liebe ganz werden, ganz einfach.

Wie bereits erwähnt, nur bei einem Sachverhalt stimmt das mit Yin Yang und der Balance von Hell und Dunkel: Wir und das, was uns da draußen umgibt, außerhalb von Welt.

Und das wäre ja ziemlich prima, wenn wir uns mal in einen größeren Kontext setzten hinsichtlich dem, was wir hier auf Erden zu tun haben.

Frohes Beleuchten wünscht Euch

Eure Ulriqe


||||| 0 Find ich gut. |||||

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.