Raus aus dem Hamsterrad

Wer energetisch an sich arbeitet, kennt das vielleicht: Man macht und tut, hat jedoch mehr und mehr das Gefühl, wie in einem Hamsterrad nicht voranzukommen.

Mit energetischer Souveränität steigst Du da aus. Denn Du hörst auf, ständig Themen anderer Leute zu bearbeiten.

Damit meine ich nicht geerbte Themen, die einem selbst gehören. Sondern die Tatsache, dass Energie – entspannte oder belastende – dort hingeht, wo „Platz“ ist.

Das heißt, dass Menschen, die o h n e diese Souveränität energetisch an sich arbeiten, unbeabsichtigt ständig in sich Platz machen für belastende Themen anderer Leute.

Klar, das ist sehr nett 🙂 Allerdings zeigt sich immer wieder, dass solche belastenden Themen vor allem von Menschen stammen, die NICHT an sich arbeiten und darüber hinaus der Meinung sind, sie hätten gar keine Probleme.

Klar, sie „entsorgen“ ja einfach woandershin. Das geschieht zwar völlig unbewusst, aber in der Wirkung ist es egal: Es kommt beim Hamster an – und der kleine Hamster, der eifrig am Rad dreht, kommt nicht bei sich selbst an.

Nun dreht ein Hamster ja nicht am Rad, weil er das von Natur aus täte. Sondern man stellt ihm so ein Rad zur Verfügung, weil der Käfig zu klein ist. Er kennt es nicht anders.

Energetisch souverän zu sein, bedeutet also zweierlei: Aus dem Rad UND aus dem Käfig dieses Übernahme-Musters auszusteigen und sich gezielt um die eigenen Themen zu kümmern.

Ob man energetisch souverän ist, kann man kinesiologisch testen. Es empfiehlt sich, mindestens einmal täglich danach zu fragen, ob man nur man selbst ist – und das gegebenenfalls wieder zu justieren.

Denn wir Menschen sind energetisch volatile Wesen und neigen immer wieder dazu, Unsichtbares, Belastendes von anderen zu übernehmen, was diese nicht haben wollen.

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